Geschäftsstelle:
  Karl Pleininger
  Hofäcker 4
  A-2223 Hohenruppersdorf
  Mobil: +43(0)664/274 30 29
  e-Mail:KarlPleininger
 
Der Vorstand informiert
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Geschäftsstelle informiert:

 

Generalversammlung 2010 am 08. Mai 2010

im Gasthaus zur Post in Seekirchen am Wallersee
Beginn 18.30 Uhr

http://www.gasthofzurpost.co.at/

 

 

 
Bei der Berechnung der Clubchampionate 2007 ist ein bedauerlicher Berechnungsfehler unterlaufen. Der Titel ÖCNHS-Clubchampion 2007 wurde aberkannt und die Ehrenurkunde mit Pokal eingezogen.

 

 

Vorstandsbeschluss vom 8.4.2008 (Umlaufverfahren) zwecks Erweiterung auf Tierärzte/innen und authentischer Auslegung des Vorstandsbeschlusses vom 22. Juli 2007:

1) Tierärzte/innen, die Züchter/innen einer vom ÖCNHS betreuten nordischen Hunderasse sind, sowie Tierärzte/innen, die als Ehepartner oder als Lebenspartner im gemeinsamen Haushalt mit Züchter/innen leben, oder die mit Züchtern/innen, welche mit ihnen in gerader Linie verwandt oder verschwägert sind oder mit welchen sie in der Seitenlinie bis zum vierten Grade verwandt oder im zweiten Grade verschwägert sind, sind von zuchtrelevanten Untersuchungen ausgeschlossen:
 

 

a)

 

Die tierärztliche Untersuchung im Zuge der Wurfabnahme, welche im Beisein des Clubbeauftragten durchgeführt wird.

 

 

b)

 

Die laut der Zucht- und Eintragungsordnung des ÖCNHS derzeit zuchtrelevanten Untersuchungen, wie Augenuntersuchung, Gebissuntersuchung, HD-Untersuchung (HD-Röntgenaufnahme) sowie in begründeten Fällen ein DNA-Identitäts- und DNA-Abstammungsnachweis.

 

 

c)

 

Die Nachzuchtkontrolle, bei welcher die Welpen bzw. Junghunde einer beschränkten Zuchtzulassung untersucht werden sollen, um klären zu können, ob die Elterntiere für weitere Würfe freigegeben werden.

 

2)

 

Betroffen durch diesen Beschluss sind ausschließlich die vom ÖCNHS betreuten nordischen Hunderassen:

 

 

a)

 

Alle in Punkt 2 angeführten Hunde, die sich im Besitz oder Eigentum der in Punkt 1 genannten Personen befinden.

 

 

b)

 

 

Alle in Punkt 2 angeführten Hunde, in deren Abstammungsnachweisen die in Punkt 1 genannten Personen als Züchter/innen eingetragen sind.

 

 

c)

 

Alle Wurfabnahmen von Welpen in deren noch auszustellenden Abstammungsnachweisen die in Punkt 1 genannten Personen als Züchter/innen einzutragen sind.

 

3)

 

Alle anderen tierärztlichen Tätigkeiten, die nicht in Punkt 1 und 2 angeführt sind, werden durch diesen Beschluss nicht eingeschränkt.



Wichtig Mitteilung

 


Vorstandsbeschluß vom 22.07.2007 mit sofortiger Wirkung:
Vet. med. Untersuchungen der vom ÖCNHS betreuten nordischen Hunderassen für die Zuchtzulassung und Nachzuchtenuntersuchungen von Tierärzten/innen, die als Ehe- oder Lebenspartner/innen im gemeinsamen Haushalt mit Besitzern/innen bzw. Züchtern/innen leben oder mit diesen in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis stehen, werden nicht mehr im Rahmen der ÖCNHS ZEO zugelassen, ebenso dürfen Würfe von selbigen nicht mehr abgenommen werden.


Anlässichlich der bevorstehenden Umstellung einiger Computerprogramme im Österreichischen Kynologenverband wurde auch die Datenbank für die Rassen neu reorganisiert. In diesem Zusammenhang werden auch die Rassekürzel für einige Rassen verändert. Für Eintragungen in das Österreichische Hundezuchtbuch, ab Jahrgang 2007, sind diese neuen Rassekürzel schon anzuwenden, dies betrifft unter anderem die Rasse

Siberian Husky mit dem neuen Rassekürzel SHU
und Samojede mit dem neuen Rassekürzel SAM

Die Rassekürzel für die restlichen vom ÖCNHS betreuten Rassen bleiben gleich.


Neuer ÖCNHS Aufwandsersatz ab 01.01.2007 laut Beschuss des Vorstandes

Nachzulesen unter: VK Aufwandsersatz


Änderungen laut ÖKV Zuchtbuch

Der Rufname des Rassehundes darf aus höchstens drei Wörtern bestehen. Zuchtstättenname und Rufname gemeinsam dürfen 35 Buchstaben nicht überschreiten.

Ab 1.1.2007 gibt es ein neues Formular für das Ansuchen um einen ÖKV-Zuchtstättennamen


FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL)
13, Place Albert 1er, B - 6530 Thuin (Belgique), tel : ++32.71.59.12.38, fax :++32.71.59.22.29, email : info@fci.be
CIRCULAR
CIRCULAIRE 125/2006 22.11.2006
ZIRKULAR


CKC-Ahnentafeln und Richter
An seiner Sitzung vom 25. und 26. Oktober 2006 in Rom fasste der FCI-Vorstand folgenden Beschluss:
Aufgrund anhaltend fehlender Kontakte und des Nichtbeantwortens unserer Schreiben sowie der Tatsache, dass der CKC die Ahnentafeln von vielen unserer Mitgliederorganisationen und Vertragspartner nicht anerkennt und es zudem nicht möglich ist, zwischen ihm und der FCI eine gemeinsame Orientierung zu finden, sind die Richter des Canadian Kennel Club ab dem 1. Januar 2007 nicht mehr berechtigt, an internationalen CACIB-Ausstellungen der FCI tätig zu sein.
Zudem werden die vom CKC nach dem 1. Januar 2007 ausgestellten Ahnentafeln von der FCI nicht mehr anerkannt.
Schließlich ist der nationale CKC-Championtitel ab dem 1. Januar 2007 an internationalen CACIB-Ausstellungen der FCI zur Meldung in der Championklasse nicht mehr berechtigt.
Wir ersuchen die Mitgliederorganisationen und Vertragspartner, die Ausstellungsorganisatoren SOFORT darüber zu informieren. Bei Nichtbefolgung dieser Entscheidungen müssen Sanktionen gegen die Ausstellungs-Organisatoren verhängt werden.

Quelle: Aussendung FCI


 




Ab 2005 ist eine Meldung in der Gebrauchshundeklasse bei ÖCNHS-Clubschauen nur mehr nach Vorlage des Arbeitsnachweises der letzten Schlittenhunde-Rennsaison möglich.

Zusätzlich handelt es sich hierbei um ein Pilotprojekt um festzustellen, ob seitens des ÖCNHS als zucht-und rassebetreuende Verbandskörperschaft des ÖKV für die Schlittenhunderassen die Zuerkennung des Prädikates "Leistungszucht" in Verbindung mit dem A-Blatt ermöglicht werden soll.

Die Erreichung des Arbeitsnachweises der jeweiligen Rennsaison kann in der Ahnentafel vermerkt werden, dazu ist der Original-Arbeitsnachweis mit den bestätigten Ergebnislisten und der Original-Ahnentafel an den
Zuchtwart, Frau Edith
Markl, A-6072 Lans Nr. 88
zwecks Durchführung zu senden. Nach der Eintragung werden alle Original-Unterlagen wieder an den Besitzer retourniert.

Download des Arbeitsnachweises im pdf Format


 

ÖKV Leistungs- und Agilityleistungshefte

 

Ab sofort besteht für unsere Mitglieder die Möglichkeit, ÖKV Leistungs- und
Agilityleistungshefte
- soferne für den jeweiligen Hund noch keines von
einer anderen ÖKV-Verbandskörperschaft ausgestellt worden ist - anzufordern.

Alle unsere Mitglieder sind berechtigt, an allen vom ÖKV und dessen
Verbandskörperschaften ausgerichteten Leistungsprüfungen und Turnieren
teilzunehmen
und die Ergebnisse in das jeweilige Leistungsheft, ebenso wie
alle Ausstellungsbewertungen, die auf internationalen und nationalen
FCI/ÖKV-Hundeausstellungen und ÖCNHS-Clubsiegerausstellungen erreicht worden
sind, eintragen zu lassen.

Das entsprechende Leistungsheft kann über unseren Zuchtwart, Frau Edith
Markl, A-6072 Lans Nr. 88
, schriftlich beantragt werden. Diesem Ansuchen
muss die Original-Ahnentafel des Hundes beigelegt sein, da die Ausstellung
eines Leistungsheftes mit der jeweiligen Nummer in die Ahnentafel
verpflichtend einzutragen ist. Das Leistungsheft ist alleiniger offizieller
Ausweis über absolvierte Arbeitsleistungen, gilt als offizielles Dokument
des ÖKV
und darf nur einmal pro Hund ausgegeben werden.

Die neue Prüfungsordnung (ÖPO) und das Agilityreglement sind ebenfalls über
den ÖCNHS zu beziehen.

Die anfallenden Kosten werden durch Zusendung per Nachnahme verrechnet.

Wir würden uns freuen, wenn viele unserer Mitglieder den ÖCNHS bei den
diversen Veranstaltungen vertreten und der Öffentlichkeit gezeigt wird, dass
unsere "Nordischen" auch ihren Patz im Turnier- und Leistungssport haben.

Für den ÖCNHS
Fritz Paier

Mehr über Hundeerziehung, Turnier- und Leistungssport

 


Für die Aktualisierung der Rassenfotomappen würden wir neue Fotos von den Hunden unserer Mitglieder benötigen. Bitte senden sie Fotos ihrer Hunde an die Geschäftsstelle:

Karl Pleininger, A-2223 Hohenruppersdorf, Hofäcker 4

e-Mail:office.oecnhs@gmx.at

Oder Fotos per Mail im Format jpg

Karl Pleininger


Studie der University of Göttingen über Sebadenitis

Bei der dem letzten Sitzung der WUAC (Welt Union of Akita Clubs) in Luxemburg wurde ein Projekt zur Erforschung von Sebadenitis beim Akita beschlossen. Da der ÖCNHS schon im Vorfeld die uns zur Verfügung stehenden Daten über erkrankte Hunde zum Akita Club Deutschland, bzw. an die WUAC gesandt hat, möchten wir über diesen Aufruf versuchen österreichweit Akitabesitzer zu bitten, deren Hunde an dieser Erkrankung leiden, an dieser Studie mitzuwirken.

Alle zur Verfügung gestellten Daten werden natürlich streng vertraulich behandelt.

Anbei ein Auszug aus einem Schreiben von Frau Kammerscheid-Lammers (Vizepräsidentin der WUAC)

Zur WUAC-Sitzung in Luxemburg:

Das Problem kann ich nur laienhaft darstellen, dafür werden es aber
die meisten auch nachvollziehen können. Bislang gibt es weltweit
lediglich Beschreibungen über die SA beim Akita und Tips/Hinweise,
wie diese Erkrankung zu behandeln ist. Was in den Zellen aber
tatsächlich passiert, wodurch die Zerstörrung der Talgdrüsen
ausgelöst wird, weiss zur Zeit niemand.

Die Sebadenitis ist eine Erkrankung, die es beim Menschen nicht gibt,
von daher ist es auch so schwierig einen Ansatzpunkt für die
Forschung zu finden. Da sich die DNA des Menschen und der Säugetiere
in vielen Bereichen/Abschnitten gleichen oder sehr ähnlich sind, ist
es immer vorteilhaft, wenn es die gleiche Erkrankung auch beim
Menschen gibt.

Diesen Vorteil habe wir nicht, von daher ist der Ausgang und die
Zeitdauer einer solchen Studie auch nicht vorherzusagen. Trotzdem
sind die Japaner bereit, sehr viel Geld in eine entsprechende Studie
zu stecken. Da wir von Beträgen reden, für die man in Deutschland
locker ein schönes Einfamilienhaus kaufen kann, sind jetzt die
Anwälte gefragt, die einen für beide Partner akzeptablen
Vetragsabschluss zwischen der Uni Göttingen und dem Japan Kennel Club
aushandeln müssen.

Sobald dies erfolgt ist, benötigen wir, d.h. in diesem Fall Frau Dr.
Pfeiffer und Prof. Dr. Dr. Brening von der Universität in Göttingen
von einigen stark betroffenen Akita Biopsien, Blutproben und
Ahnentafelnkopien. Mit diesen Proben werden Test durchgeführt, um so
die vielversprechendste Forschungsmethode herauszufinden. Da sind
aber die Molekulargenetiker/Molekularbiologen gefragt.

Die "Botschaft" aus Luxemburg ist zusammenfassend, dass der JKC und
die WUAC gewillt ist, dass Projekt auf jeden Fall anzugehen. An der
Universität in Göttingen werden sehr gute Chancen gesehen (dem Team
von Prof. Dr.Dr. Brening ist es u.a. gerade gelungen, den BSE-
Auslöser im Blut nachzuweisen, so dass künftig Anlageträger
ausgeschlossen werden können) der Ursache von Sebadenitis auf die
Spur zu kommen und daraus ein Verfahren zu entwickeln, dass
Anlagerträger mit eine Aussagekraft von 100 % bestimmt werden können.

Sobald zwischen dem JKC und der Uni geklärt ist, wann Göttingen
starten kann, werde ich die mir bekannten Akitabesitzer anschreiben
und um entsprechende Proben bitten. Wie die Proben aufbereitet werden
müssen, werde ich dann umgehend mitteilen.

Alle Proben sollen an:
Dr. Ina Pfeiffer
Institute of Veterinary Medicine
University of Göttingen
Groner Landstraße 2
37073 Göttingen Germany

Es wäre sehr hilfreich, wenn sich in den nächsten 4 Wochen die
Besitzer von an Sebadenitis erkranken Akita, bei mir per Mail oder
Fax melden und kurz die Bereitschaft signalisieren, dass sie
Biopsien, Blut und Ahnennachweis für das WUAC/JKC-Projekt in
Göttingen zur Verfügung stellen werden. Ich werde diesen
Personenkreis dann sofort informieren, wenn ich "grünes Licht" aus
Japan bekomme. Wir rechnen damit, dass bis Ende März alle Regelungen
getroffen sind. Diese Zeit bitte ich abzuwarten, damit den Hunden
nicht unnötig mehrfach Biopsien und Blut entnommen wird.

Die Mitgliedschaft im Akita Club hat nichts damit zu tun.

Jeder der ein solches Projekt mit seinem Akita unterstützen will, ist
uns willkommen, lediglich die Abstammung des Akita sollte gesichert
sein.

Menschliche Eitelkeiten und emotionale Bedürfnisse sollten zum Wohle
der Rasse zurückgestellt werden - dann werden wir auch etwas bewegen
können! Ich hoffe daher auch weiterhin auf Informationen und bedanke
mich bei allen, die bislang mitgemacht haben und bei denen, die noch
mitmachen werden :))!

Mit freundlichem Gruß,
Angelika Kammerscheid-Lammers

Es wird über alle Zuchtverbände Europas zur Mithilfe aufgerufen.

Ich bitte alle, die mitmachen, sich mit mir in Verbindung zu setzen.


Fritz Paier, A-8230 Hartberg, Flattendorf 94, Tel.: 0664/1636237 Fax: 03335/40557 office@akitainu-austria.com